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19. September, 2016

Was macht der Stöckelschuh im Wald?

Bei strahlendem Sonnenschein machten die Kinder der 2. Klasse einen Wandertag in den Hohwald. Von der Bushaltestelle „Waldhaus“ starteten wir in Richtung Hohwald Klinik. Das Frühstück in der Natur, am Nordkap, schmeckte den Kindern besonders lecker. Der Weg durch den Wald bot viele interessante Beobachtungen. Die Kinder suchten Beweise für Spuren von den Tieren, z.B.: abgefressene Pilze oder angeknabberte Baumrinde. Außerdem fanden sie auch drei wunderschöne Steine oder irgendetwas, was nicht in den Wald gehörte. So waren manche Funde voll überraschend: Maria hatte sogar einen Stöckelschuh in der Hand! Nach einer langen und lustigen Spielpause auf der Wiese bewegten wir uns zur Schule zurück. Weil das Wetter mitspielte und wir sehr viel Spaß zusammen hatten, war der Wandertag ein schönes Gemeinschaftserlebnis für alle.
Ein besonderes Dankeschön an Frau Meisel für die tolle Unterstützung an diesem Tag!


14. September, 2016

Brotbacken in der Schmilkschen Mühle

 

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse nach Schmilka in die Historische Mühle.
„Die Busfahrt war echt lustig“, erzählte Moritz. Herr Mikat begrüßte uns freundlich. Nach einem kurzen Frühstück durften alle Kinder Brot kneten und Plätzchen ausstechen. „Schade, dass wir den Teig nicht selbst vorbereiten durften“, sagte Hannah. Während die Plätzchen und das Brot im Ofen „brutzelten“, wanderten wir in Richtung „Nationalpark“. Nur wenig Zeit blieb uns, die Informationstafeln zu lesen. Charlotte gefiel besonders der Blick Richtung Elbe.
Anschließend erwartete uns Herr Mikat zur Mühlenführung. Mehl mahlen ohne Strom – war eine ganz interessante Sache. Henriette hörte aufmerksam zu, als Herr Mikat die Funktion des Wehrs erklärte. Das Zusammenspiel zwischen Wasser – Mühlrad – Mahlsteinen faszinierte alle Kinder.
Zum Schluss wurde es heiß. Der Backofen war die letzte Station der Mühlenführung. Wo aber waren die Plätzchen und Brote geblieben? … Nach dem Mittagessen und kurz vor der Heimfahrt erhielt jedes Kind eine Tüte mit Keksen und ein kleines Brot.
PS: Der Busfahrer war glücklich über das frisch gebackene Brot, das wir ihm schenkten. Ebenso erfreuten die Kekse eine kleine Gruppe netter Damen, welche ein großes Interesse an unserem Ausflug und für unsere Schule zeigten.

14. September, 2016

Kleine Traktoristen und schnatternde Gänse

 

Unser Wandertag führte die Erstklässler bei herrlichem Sonnenschein zum Mariengut in Langburkersdorf. Mit freudigem Gebell kam uns die Berner-Sennenhündin Emma entgegen. Auf dem Mariengut bei Familie Lauermann angekommen, bewunderten vor allem unsere Jungs die moderne Technik und durften Traktorist sein und auch auf einen Mähdrescher steigen. Auch viele Tiere, wie Schweine und Ochsen gab es in der Stallanlage zu beobachten. Schon von weitem hörten wir eine schneeweiße, schnatternde Gänseschar über die Wiese laufen, der viele junge Enten folgten. Pferde und vor allem die Ponys bekamen auch Streicheleinheiten von uns. In der Reithalle tobten sich nun alle aus und sprangen oder balancierten über so manches Hindernis.
Sofia und Luca bedankten sich im Namen aller Kinder mit einem Blumengruß bei Frau Lauermann.
Noch voller Wanderlust ging es nun vorbei am Gasthaus Raupenberg in Richtung Grenze. Von einer Anhöhe konnten wir einen fantastischen Ausblick über ganz Langburkersdorf und das Neustädter Tal genießen. Als wir uns auf den Rückweg begaben, begleitete uns die Hündin Emma noch eine ganze Weile. Dann aber hieß es Abschied nehmen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an Familie Lauermann und alle Mitarbeiter vom Mariengut für diesen erlebnisreichen Tag, an dem wir viel Interessantes und Wissenswertes über Tiere und Technik erfahren haben.

12. September, 2016

Etwas Zeit für eine Tasse Kaffee

 

Jeden Tag, wenn Herr Hänsel seinen Hortdienst beginnt, denkt er zuerst an den Kaffee. Da Frau Gantze in der Küche das weiß, hat sie schon eine Kanne voll gekocht. Den stellt Herr Hänsel dann draußen auf einen liebevoll gedeckten Tisch und setzt sich nicht selbst hin, sondern lädt die Eltern, die am Nachmittag ihre Kinder abholen, ganz herzlich zum Elterncafé ein. Wie die Fotos zeigen, wird davon gern Gebrauch gemacht. Also bringen Sie ab und zu etwas Zeit mit und genießen Sie eine Tasse Kaffee, während die Kinder noch ein Wenig spielen.

12. September, 2016

Paten im Einsatz

 

Die vierte Klasse nimmt ihre Aufgabe als Patenklasse sehr ernst. So halfen die "Großen"  den "Kleinen" bereits beim Lernen an Stationen. Seit der fünften Schulwoche unterstützen sie die Erstklässler bei der Wochenplanarbeit und sind ganz stolz, wenn sie mit ihrem Wissen helfen können. Aber auch durch ihr eigenes Lernverhalten beeinflussen sie die Kinder beim selbstständigen Lernen.
Oft hören wir die Frage "Wann kommt den mein Pate einmal helfen?"
Liebe Schüler der ersten Klasse, eure Paten werden euch bald regelmäßig behilflich sein oder bei den Hausaufgaben neben euch sitzen. Habt nur noch etwas Geduld.

12. September, 2016

Unkräuter gibt es nicht!

 

Am Sonntag, dem 21. August 2016, starteten wir zur Gemeindewanderung rund um Neustadt. Frau Reinhardt bereicherte mit ihrem Kräuterwissen viele kleine Rastpausen. Ihr Motto "Gegen jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen" brachte sie sehr anschaulich allen Wanderfreunden nahe. Unsere Kinder schickte sie mit Kräuterkarten auf Entdeckertour. Auf der 13 km langen Strecke fanden die kleinen Wanderer auch noch andere leckere Früchte des Waldes. Am Ende wurden wir vom Regen überrascht, aber das hielt uns nicht davon ab, uns die Würstchen vom Grill am ältesten Haus Neustadts schmecken zu lassen.



 
29. August, 2016

Gottes Segen und Schutz für das neue Schuljahr

Unsere Schulanfänger erhielten in ihrer ersten Schulwoche einen Geschenkbeutel „Lesen in Gottes Welt.“ Darin ist ein kleines Buch für Erstleser, ein Heftchen für Schulanfängereltern und eine CD mit fröhlichen und mutmachenden Liedern zum Anhören und Mitsingen. Das kleine Lesebuch enthält eine Bildgeschichte zu dem Lied: „Halte zu mir, guter Gott,“ das unsere Erstklässler durch jeden Schultag begleitet und dessen Text nicht nur den Jüngsten unserer Schule Mut macht, sondern auch den großen Schülern und allen Mitarbeitern sagt: Gott ist da, egal, was jeden Tag auf mich zu kommt. Er ist bei mir und beschützt mich und schenkt mir Freude an allen Dingen, die mich umgeben. Möge jeden diese Gewissheit im neuen Schuljahr begleiten.

Halte zu mir guter Gott
(von Rolf Krenzer)

Halte zu mir, guter Gott, heut den ganzen Tag.
Halt die Hände über mich, was auch kommen mag.
Halte zu mir, guter Gott, heut den ganzen Tag.
Halt die Hände über mich, was auch kommen mag.

Du bist jederzeit bei mir, wo ich geh und steh
spür ich, wenn ich leise bin, dich in meiner Näh.
Halte zu mir, guter Gott, heut den ganzen Tag.
Halt die Hände über mich, was auch kommen mag.

Gibt es Ärger oder Streit und noch mehr Verdruss,
weiß ich doch, du bist nicht weit, wenn ich weinen muss.
Halte zu mir, guter Gott, heut den ganzen Tag
Halt die Hände über mich, was auch kommen mag.

Meine Freude, meinen Dank, alles sag ich dir.
Du hältst zu mir, guter Gott, spür ich tief in mir.
Halte zu mir, guter Gott, heut den ganzen Tag.
Halt die Hände über mich, was auch kommen mag.

 
27. Juni, 2016

Sommer, Sonne, gute Laune


Unser Sommerferienprogramm im Hort:

17. Juni, 2016

Eine Kahnfahrt, die ist lustig!

„Eine Kahnfahrt, die ist lustig, eine Kahnfahrt, die ist schön…“- Wandertag der 1. Klasse an die Oberen Schleusen in der Sächsischen Schweiz
Am 30. Mai dieses Jahres war es so weit. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse schnürten ihr Wanderrucksäckchen, gefüllt mit ordentlich Proviant, und auf ging es nach Hinterhermsdorf in die Sächsische Schweiz. Ziel war das Hermannseck, wobei der Aufstieg über eine steile und vor allem enge Stiege eine echte Herausforderung darstellen sollte. Doch vorher wartete das eigentliche Highlight auf uns, nämlich eine Kahnfahrt auf der Kirnitzsch, die an dieser Stelle Grenzfluss zwischen Deutschland und Tschechien ist. Mit viel Phantasie konnten die Kinder zahlreiche versteinerte Tiere entdecken. Aber wo nur versteckte sich der legendäre Ameisenlöwe- ein kleines Käferchen, typisch für die Sächsische Schweiz? Leider bekamen wir diesen zu unserem Wandertag nicht zu Gesicht. Freuen konnten wir uns dagegen, nach einem erlebnisreichen Tag, auf zwei leckere Kugeln Eis am Ende unserer Wanderung.
Thea Hälsig

Hier einige schriftliche Eindrücke von Schülerinnen und Schülern:

Hans: „Wir sind weit gewandert. Danach sind wir mit dem Kahn gefahren. Wir sind einen engen Aufstieg hochgestiegen. Zum Schluss gab es Eis.“

Maja: „Wir sind einen steilen Berg hoch geklettert. Wir haben mit Herkules gespielt und zwar sind wir gewandert mit Herkules.“

Adrien: „Die Seefahrt war schön. Ein Mann hat uns gefahren. Wir waren in einer Höhle. Dort war es sehr schön. Zum Schluss gab es noch ein Eis.“

Alena: „Ich bin gewandert mit Thea und Herkules mit meiner Klasse. Wir wollten den Ameisenlöwen hochholen mit Maria.“



16. Juni, 2016

Der Zauberer von Oz

Eine fantastische Aufführung unserer Theater-AG unter Leitung von Herrn Riederich: